Elektromobile

Elektroauto Renault Twizzy gewinnen

9 Dez , 2011  

Renault verlost bei einem Adventskalender-Gewinnspiel einen Twizy inklusive drei Jahre Batteriemiete im Wert von 9490 Euro.

Um das kleine Elektro-Stadtauto zu gewinnen, müssen die Teilnehmer täglich eine Frage rund um das Thema Elektromobilität beantworten. Hilfestellungen sind immer direkt verlinkt und können auf www.elektro-start.de oder www.renault-ze.de gefunden werden.

Jede richtige Antwort ergibt einen Buchstaben des Lösungswortes, das beim abschließenden Preisrätsel am 24. Dezember gesucht wird. Der Gewinner wird unter allen erfolgreichen Teilnehmern per Los gezogen. Neben dem Hauptgewinn gibt es weitere Preise, die Renault in zusätzlichen, unangekündigten Gewinnrunden verlost.


Im 2.30 Meter langen Twizy, der an einen geschrumpften Smart erinnert,  sitzen Fahrer und Beifahrer hintereinander. Die Reichweite beträgt rund 100 Kilometer. Der Renault Twizy ist in mit einem 4 kW /5 PS oder 13 kW / 17 PS starken Elektromotor erhältlich. Das ideale Auto für meinen täglichen Arbeitsweg…

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Elektromobile

E-Quickie EelektroMobil mit drahtloser Energieübertragung

12 Aug , 2010  

Vor einiger Zeit hatte ich hier im Blog meine Idee veröffentlicht, eine drahtlose Energieversorgung wie sie zum Beispiel beim Transrapid verwendet wird, auch für Elektroautos auf unseren Straßen zu nutzen. OK, es wäre eine technische und finanzielle Großtat die wichtigsten Straßen mit verborgenen Induktionsschleifen aus zu rüsten. Aber es wäre eine echte Alternative zu teuren und großen Akkus in Elektrofahrzeugen.

Studenten der Hochschule Karlsruhe haben nun ein solches System aus einem Elektroauto und einer 222 Meter langen Leiterbahn entwickelt. More…

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Elektromobile

Audi e-tron mit induktiver Ladestation

13 Okt , 2009  

Beim durchstöbern der Seiten zum Audi e-tron, einer ambitionierten Elektroauto Studie von Audi, fand ich folgenden Absatz:

„Um den Komfort beim Laden zu erhöhen, arbeiten die Audi-Ingenieure an einer kabellosen Lösung. Die induktive Ladestation, die in der heimischen Garage oder auch in speziellen Parkhäusern liegen kann, wird beim Andocken des Fahrzeugs automatisch aktiviert. Eine solche Technik kommt bereits heute in ähnlicher Form beim Laden elektrischer Zahnbürsten zum Einsatz.“

Na, das hört sich ja ganz so wie meine Idee von der induktiven Stromversorgung für E-Mobile an. Schön, dass Audi auch diese Technik in Betracht zieht. Nur leider noch nicht konsequent genug, denn auch unterwegs könnte man mit einer induktiven, kontaktlosen Stromversorgung den Energiebedarf von Elektroautos decken.

Aber wenn so eine Technik zum laden im Stand schon von einem Großserienhersteller entwickelt wird, ist die Umsetzung einer induktiven Stromversorgung für den Fahrbetrieb hoffentlich nicht weit weg.

audi-e-tron

Der e-tron ist einen Hochleistungssportwagen mit reinem Elektroantrieb. Vier Motoren – je zwei an der Vorder- und Hinterachse – treiben die Räder an, sie machen die Studie zu einem echten quattro. Mit 230 kW (313 PS) und 4.500 Nm Drehmoment beschleunigt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Zwischenspurt von 60 auf 120 km/h ist in 4,1 Sekunden abgehakt.

Der Lithium-Ionen-Akku stellt einen real nutzbaren Energieinhalt von 42,4 Kilowattstunden bereit, er erlaubt eine Reichweite von etwa 248 Kilometer. Das Laden benötigt zwischen 2,5 und 8 Stunden. Die Schwäche des aufwändig wassergekühlten Akkus ist auch bei so einem High-Tech Elektromobil offensichtlich.

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Elektroautos und die Lösung für das Akku-Problem

7 Okt , 2009  

Nach dem mit dem Twike, Cityel und Hotzenblitz schon seit einigen Jahren Elektromobile in Nischenanwendungen als Kleinserie laufen, kommen nun auch Großserienhersteller mit ernsthaften Modellen und der Absicht den Massenmarkt in den nächsten Jahren aufzurollen.

Getrieben vom letzten Ölpreis-Peak und der „CO2-Welle“ im Automobilbau hat inzwischen fast jeder Hersteller sein Elektroauto, zumindest als Studie, vorgestellt.

Nach wie vor größtes Problem bei allen Entwürfen ist immer der Energiespeicher des Autos. Die meisten Neuvorstellungen setzten auf Lithium-Polymer Akkus als Energiespeicher. Auch wenn die Entwicklung bei den Lithium-Polymer Akkus brauchbare Exemplare hervorgebracht hat, bleiben folgende ernste Probleme mit einer anspruchsvollen Lösung: More…

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Elektromobile für ein Taschengeld

22 Apr , 2009  

Vor einiger Zeit hatte ich hier über das wohl aktuell ambitionierteste Elektromobil NLV Quant vom schwedischen Hersteller Koenigsegg geschrieben. Leider wurden auf der Messe und auch auf der Webseite keine Preise genannt. Ich hatte so mit ca. 100.000 Euro gerechnet. Aber das wird wohl bei weitem nicht ausreichen, um Besitzer eines solchen Fahrzeugs zu werden.

Wo kann man besser reale Preise recherieren als bei Mobile.de.  Das Angebot ist so knapp, wie die Preise hoch sind. Ein aktueller Benziner kostet dort z.b. als Neuwagen 1.800.000 Euro plus ein paar Kleinwagen-Euros für die Extras. Selbst gebrauchte Königsegg’s kosten immer noch gut eine halbe Million. Damit wird dieses nette Elektoauto, so es dann gebaut wird, wohl nur ein Spielzeug für Ölscheichs(!?) oder kalifornische Milliardäre werden. More…

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