Aktuelle Einspeisetarife 2010 für Solarstrom
Der Bundestag und der Bundesrat haben den im Vermittlungsausschuss erarbeiteten “Kompromiss” zur Solarstromvergütung angenommen.
Nun ist es leider zu der befürchteten hohen Einschnitten bei den Einspeisetarifen gekommen.
Laut Beschluss soll die Vergütung mit Wirkung zum 1. Juli je nach Anlagenkategorie nicht mehr, wie ursprünglich geplant, um elf bis 16 Prozent fallen, sondern zunächst nur um acht bis 13 Prozent, und zum 1. Oktober um weitere drei Prozent.
Die vollständige Tabelle zu allen Anlagenkategorien sowie den künftigen Sätzen für die Vergütung von Eigenverbrauch ist auf der Webseite des BMU in einem pdf Dokument angeben: PV Vergütungen 2009-2010
Für die normale Aufdachanlage gibt es somit aktuelle Inbetriebnahmen 34,05 cent/kWh und ab dem 01.10.2010 33,03 cent/kWh.
Bleibt nur zu hoffen, dass die Anlagenhersteller die Preise auch weiterhin so senken können, dass der Photovoltaik Markt attraktiv bleibt.
Einzig positiv an dieser Kürzungs-Arie war, dass durch den Presserummel und die hitzige Diskussion noch mal viele Interessenten aktiviert wurden und es bis zum Stichtag einen echten Run auf Solaranlagen gab.




























sonnengärtner sagt
am 17. Juli 2010 @ 12:15
Dies Preise für Solaranlagen sind schon in der Vergangenheit sehr stark gefallen, so dass dieser Schritt nur logisch wurde und eine Rentabilität auf hohem Niveau weiterhin garantiert ist.
sonnengärtner sagt
am 17. Juli 2010 @ 12:16
Die Kürzung ist nur sinnvoll, da die Preise für Solaranlagen schon in der Vergangenheit stark gefallen sind und weiterhin eine hohe Rentabilität garantiert ist.
realkontrol sagt
am 17. Juli 2010 @ 17:21
Wem die Vergütung von eingespeistem Strom aus Solaranlagen zu gering ist, dem sei Tschechien empfohlen. Hier liegt die Vergütung für Strom aus Sonnenenergie, bzw. Rendite von PV-Anlagen noch deutlich höher. Falls ernsthaftes Interesse am Bau oder an der Beteiligung zu erstellender Photovoltaik-Anlagen in Tschechien besteht, können Sie gerne Kontakt aufnehmen. Gedacht wird an die Gründung einer GmbH (in Tschechien \s.r.o.\), welche PV-Anlagen auf Flachdächern und auf landwirtschaftlichen Brachflächen errichtet und betreibt.
realkontrol sagt
am 17. Juli 2010 @ 17:22
Wem die Vergütung von eingespeistem Strom aus Solaranlagen zu gering ist, dem sei Tschechien empfohlen. Hier liegt die Vergütung für Strom aus Sonnenenergie, bzw. Rendite von PV-Anlagen noch deutlich höher. Falls ernsthaftes Interesse am Bau oder an der Beteiligung zu erstellender Photovoltaik-Anlagen in Tschechien besteht, können Sie gerne Kontakt aufnehmen. Gedacht wird an die Gründung einer GmbH (in Tschechien “s.r.o.”), welche PV-Anlagen auf Flachdächern und auf landwirtschaftlichen Brachflächen errichtet und betreibt.