27. Okt, 2009
Unter dem Titel “Elektroautos ohne Kabel laden” hat Björn Graunitz auf Elektroniknet.de einen interessanten Artikel über induktives Laden von Elektroautos veröffentlicht. Prägnant wurden hier die Vorteile einer Kabellosen Ladeeinrichtung aufgeführt.
Und interessanter Weise hat der Hersteller Conductix Wampfler “meine” Idee von einer Induktiven Stromversorgung für Fahrzeuge schon in ein Produkt gekleidet: Inductive Power Transfer IPT®
Die Variante ist zwar für Flurförderfahrzeuge auf einem ebenen Boden optimiert, aber gerade weil es so ein System schon gibt, ist der Schritt das System auf Elektroautos auszudehnen vielleicht nicht so schwer.
16. Okt, 2009
Die vier großen deutschen Übertragungsnetzbetreiber haben heute die Erneuerbare-Energien-Gesetzes-Umlage (EEG-Umlage) für 2010 bekanntgegeben. Künftig zahlen Kunden ihrem Stromversorger 2,047 Cent als EEG-Umlage pro gelieferter Kilowattstunde Strom. In diesem Betrag sind zum Teil Kosten enthalten, die bislang über die Netzentgelte umgelegt wurden. Die Stromversorgungsunternehmen reichen den Betrag dann an die Übertragungsnetzbetreiber weiter. Anders als bisher ist diese Umlage ab 2010 bundesweit einheitlich.
15. Okt, 2009
Taschenrechner oder Uhren mit Solarzellen gibt es schon seit Jahren. Nun kommen aber Samsung und LG mit ökologisch korrekten Handys auf den Markt.
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Samsungs solarbetriebenes “Blue Earth” und LGs “GD510 Pop” haben auf der Rückseite auf dem Akkudeckel eine Solarzelle integriert. Mit entsprechender Sonnenbestrahlung können damit die Akkus der Handys geladen werden. Gerade für solche stromhungrigen Touchscreen-Geräte mit Multimedia-Features ist eine zusätzliche Energiequelle nicht schlecht.
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13. Okt, 2009
Beim durchstöbern der Seiten zum Audi e-tron, einer ambitionierten Elektroauto Studie von Audi, fand ich folgenden Absatz:
“Um den Komfort beim Laden zu erhöhen, arbeiten die Audi-Ingenieure an einer kabellosen Lösung. Die induktive Ladestation, die in der heimischen Garage oder auch in speziellen Parkhäusern liegen kann, wird beim Andocken des Fahrzeugs automatisch aktiviert. Eine solche Technik kommt bereits heute in ähnlicher Form beim Laden elektrischer Zahnbürsten zum Einsatz.”
Na, das hört sich ja ganz so wie meine Idee von der induktiven Stromversorgung für E-Mobile an. Schön, dass Audi auch diese Technik in Betracht zieht. Nur leider noch nicht konsequent genug, denn auch unterwegs könnte man mit einer induktiven, kontaktlosen Stromversorgung den Energiebedarf von Elektroautos decken.
Aber wenn so eine Technik zum laden im Stand schon von einem Großserienhersteller entwickelt wird, ist die Umsetzung einer induktiven Stromversorgung für den Fahrbetrieb hoffentlich nicht weit weg.

Der e-tron ist einen Hochleistungssportwagen mit reinem Elektroantrieb. Vier Motoren – je zwei an der Vorder- und Hinterachse – treiben die Räder an, sie machen die Studie zu einem echten quattro. Mit 230 kW (313 PS) und 4.500 Nm Drehmoment beschleunigt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Zwischenspurt von 60 auf 120 km/h ist in 4,1 Sekunden abgehakt.
Der Lithium-Ionen-Akku stellt einen real nutzbaren Energieinhalt von 42,4 Kilowattstunden bereit, er erlaubt eine Reichweite von etwa 248 Kilometer. Das Laden benötigt zwischen 2,5 und 8 Stunden. Die Schwäche des aufwändig wassergekühlten Akkus ist auch bei so einem High-Tech Elektromobil offensichtlich.
8. Okt, 2009
Als Wegbereiter für den Markteintritt der Elektromobilität sieht sich das erste Elektrofahrzeug-Institut Deutschlands (EFI), das vor kurzem in Hannover eröffnet wurde. Das Institut bündelt Fachwissen aus den Bereichen Elektrofahrzeuge und Solarstrom und versteht sich als eine von Automobil- und Energiekonzernen unabhängige Organisation. Weiterlesen »